28.2.12

schon wieder Besuch

Ja und damit uns nicht langweilig wird im Monat Februar (man muss ja ausnutzen dass man einen Tag mehr hat als sonst in diesem Monat), war gleich am Wochenende nach der Party/dem Bruderbesuch die gute Frau Thalmann da. Da ist natürlich nichts gewesen mit Fastenzeit. Und das war auch ganz lecker so!



Dieses Foto zeigt uns beim traditionellen Freitag Nachmittag - da geht der echte Brite in den Pub, oder, wie hier bei super Wetter, vor den Pub. Und der Besuch macht das Beweisfoto! Danke Rebecka, eines der wenigen Fotos auf denen nicht einer von uns (absichtlich oder unabsichtlich) doof schaut. Dass es noch ein Foto gab, auf dem er - absichtlich - doof schaut, und ein Foto, auf dem sie gerade von ihm - wie soll es auch anders sein - wild geärgert wird, verschweigen wir dem geneigten Leser an dieser Stelle.


mehr folgt bald!



23.2.12

Fastenzeit

So, ich stelle fest ich habe schon wieder einen Monat alles mögliche gemacht - nur nichts davon in den Blog geschrieben. Wir waren in Deutschland, um uns 10 Tage lang von sämtlichen Eltern verwöhnen zu lassen und viele liebe Freunde wiederzusehen, ich habe meine ehemaligen Kollegen besucht was sehr schön war. Alles in allem habe ich, glaube ich, vor allem gegessen, wenn man sich überlegt, wie dringend ich eigentlich die gestern begonnene Fastenzeit brauche... und gefroren haben wir auch.










Wieder zurück auf der Insel gabs noch ne verspätete Geburtstagsparty, weil man ist ja jetzt 30, und aus diesem Anlass auch gleich Besuch vom Bruder nebst Freundin. Sehr schön! Das mit der Fotodokumentation haben wir da irgendwie vergessen, also gibts kein Beweisfoto.

Und damit der Abschied vom "Gut und Viel Essen" nicht so schwer wird, gabs am Dienstag zu Ehren der englischen Bezeichnung dieses Tages, "Pancake Day", ja was? Richtig, Kaiserschmarrn :-) Das Rührei unter den Pfannkuchen. Abgebildet das, was nach dem großen Schmaus noch übrigblieb. Und weil im riesigen Sainsbury Supermarket bei uns um die Ecke kein Apfelmus aufzufinden war, hab ich eben selbst eins gekocht. Ist eh viel leckerer, und hat mir den uneingeschränkten Respekt meines Mitbewohners eingebracht (wenns so einfach ist!):



Und heute kommt Rebecka, und wie es dann mit der Fastenzeit aussieht, kann man sich eigentlich auch denken... Mal sehen wann wir wirklich dazu kommen!

21.1.12

Nachsitzen II

Und hier Sylvester!

Es geht wieder nur ums Essen! Aber diesmal ist der Mann dran mit kochen. Klar, geht ja auch um HACKBÄLLCHEN (Fleischpflanzerl):

Brutzel brutzel.....

Qualitätskontrolle durch Frau W. Test bestanden!

Auch mit dabei: Früchte unterscheiden lernen mit Rob E:
Rob zeigt eine Gurke...
...und einen Granatapfel. 

 Wir haben auch getrunken. Und zwar selbstgemachte Cocktails. Yummie.






Juhuh! Essen! Unter anderem: Couscoussalat mit Paprika und Granatapfel, mit Stilton gefüllte Datteln (nichts für Blauschimmelkäseverweigerer, umso besser für alle anderen), Guacamole, Bohnensalat, und natürlich die Hackbällchen.
Dieses stilvolle Foto haben wir einem Lampion zu verdanken, der aus Nachbars Garten auf unsere Terasse gefallen ist.

Und mit diesem Hut kann Frau W. auf jeder Prinzenhochzeit mithalten.

Nachsitzen I

Ich schulde den werten Blog Lesern ja auch noch ein paar Bild-Beweise für unseren schönen Dezember hier in London.


Also, los gehts mit Weihnachten, bzw. Heiligabend, den wir bei und mit Axel und Graeme (und Kater Charly) verbringen:


Während der Mann den Kater streichelt...

...haben andere in der Küche Spaß.



Ob es sich nun um Scallops (Jakobsmuscheln)....
....oder Bratwürste (die guten aus Deutschland)  handelt, es wird gebrutzelt was das Zeug hält!

Ein sehr netter Abend, den man gut und gern auch außerhalb der festlichen Jahreszeit wiederholen darf. Und wer sich wundert, wie eine arme Studentin Zugang zu Scallops hat, dem sage ich nur: Arbeiten im Hotel lohnt sich auch kulinarisch...

15.1.12

Zeitrasen

Ein gutes Neues Allerseits... Ist ja schon fast wieder Ende Januar, und was das Wetter angeht eigentlich auch schon März, die Zeit rast und ich habe es wieder gar nicht mitbekommen. Dabei gibt es was zu feiern: Meine erste vollständig und anständig gefüllte Arbeitswoche ist vorbeigegangen!


Montag: Praktikum I
Dienstag: Praktikum II
Mittwoch: Uni
Donnerstag: Uni
Freitag: JOB!! Ein Job in einer Restaurierungswerkstatt! Mit Bezahlung! 
und schon fühlen sich Samstag und Sonntag plötzlich wieder an wie Samstag und Sonntag! Und das, obwohl ich auch (endlich) recht fleißig am Schreibtisch war dieses Wochenende.


Keine Sorge, liebe treue Leser, das Brotbacken hat deswegen noch lange kein Ende.


Aber ich bin ganz offensichtlich mal wieder so beschäftigt, dass ich am Freitag Abend erschöpft aufs Sofa gefallen bin und schon um 8h Abends hätte ins Bett gehen können. Da hat mich dann doch ein bißchen das schlechte Gewissen gepackt gegenüber dem Angetrauten (offensichtlich, so habe ich mir sagen lassen, soll ich nicht immer nur von "dem Mann" sprechen, also bitteschön, ich variiere), mich hat also gegenüber meinem treu arbeitenden und geldverdienenden Gatten das schlechte Gewissen gepackt. Weil ich ihm verboten habe, vor 22h einzuschlafen. Damit das Leben noch anderes bereithält als Arbeiten, Essen und Schlafen. Und ich habe es an diesem Freitag sehr bereut, jemals diese Regel aufgestellt zu haben...

27.12.11

was machen eigentlich...

...die Lindt-Osterhasen im Winter?


Das hier: 

25.12.11

"...best served cut into very thin slices"

150 g amaretti biscuits
60 g unsalted butter
60 g golden caster sugar

600 ml double cream
5 pods of cardamom
750 g chocolate
55 g unsalted butter
4 tsp of chocolate liqueur or rum

das ist sie, die Trüffeltorte!

Meine Güte. Eine einzige, riesengroße Trüffelpraline. Haut um, haut rein.
da wundert einen auch nicht mehr der oben zitierte Hinweis aus dem Rezept. Man frage sich nur, was man mit ca. 80% der Torte, die an Heilig Abend nicht gegessen wurde, dann macht... Oder: für wieviele Personen soll das sein? Das Rezept sagt: 10-12 (das hätte mir bei insgesamt vier Personen vielleicht bereits zu denken geben sollen?), aber nach gestrigen Berechnungen hätten wir auch 150 Gäste damit füttern können, man muss halt nur Pralinen ausstechen...

Fazit: Nachmachen lohnt, aber bitte nur maximal die halbe Portion der Schokoladenmasse wenn man nicht Menschenstopfleber produzieren will.

PS. Zunehmen über Weihnachten gehört ja zum Geschäft, oder?
Foto folgt! Also, von der Torte, und nicht von meinen Speckrollen.